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Feinschmecker wissen warum - Muschi lecken das ganz besondere Geschmackserlebnis

Die orale Kunst der Geschlechtsteilakrobatik beinhaltet nicht nur die Stimulation der männlichen Wunderwurzel, nein, viel eleganter und vermutlich durchaus komplizierter ist es, der Tanzpartnerin gekonnt das Zungenspiel an ihrem Schmuckkästchen vorzuführen. Dabei gibt es für eine Frau nichts Schöneres als sich zurück zu lehnen und hemmungslos geleckt zu werden. Es kann aber genauso in einem langweiligen, lustlosen Geschlabber enden, dass der Frau keine Freude bereitet und dem aktiven Part noch dazu einen Krampf im Mund- und Zungenbereich bescheren kann. Wie wird also Muschi lecken zum Genuss für beide?

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So funktioniert´s: Die orale Befriedigung bei der Frau
Um den Cunnilingus (so heißt das Muschi lecken in der Fachsprache!) so befriedigend wie möglich zu gestalten sollte Er eins niemals vergessen: Seine Zunge. Die Zunge ist bei der oralen Befriedigung ein absolutes Muss, ohne ihren Einsatz wird es häufig langweilig und alles andere als geil. Dabei ist es wichtig, sie richtig einzusetzen: Gewusst wie! Ein Durchschlecken, was eher daran erinnert, die Küche einmal feucht durchzuwischen ist hier fehl am Platz… Wie so häufig beim Sex, geht es hier darum das Tempo und die Technik zu variieren. Für die Anfänger unter euch ein kleiner Tipp: Schneidet doch mal ein Brötchen auf und beschmiert das Innere jeweils am Rand mit einer Schokoladen-Creme. Dann klappt das Brötchen wieder zu und versucht mit eurer Zunge langsam diese süße Creme aus dem Brötchen heraus zu schlecken. Ähnlich könnt ihr dann auch eurer Dame nach Wahl eine Freude bereiten. Fangt dort aber zunächst mit leichten Küssen an den Innenseiten der Schenkel bis zu ihrer süßen Zauberschnecke an und probiert dann nach und nach, was Sie geil macht. Ihr habt die Möglichkeit, Sie dabei zu beobachten, was ihr auch tun solltet. Nur so trefft ihr genau ihren Geschmack und seht, wie Sie dem geheiligten Land immer näher kommt, dem oral erzielten Orgasmus. Am einfachsten ist es zunächst, wenn Sie sich ganz entspannt auf den Rücken legt, die Beine spreizt und einfach die Show genießt, während er ihre Schamlippen leicht auseinander schiebt. Der Kitzler, auch als Klitoris bekannt, ist dabei das empfindlichste Teil, das nicht vergessen werden darf, aber zu Anfang auch nicht zu sehr bearbeitet werden sollte.

Häufige Fehler und Irrtümer
Was viele Männer falsch machen, ist einem einheitlichen Rezept zur Muschileckerei zu folgen. Es gibt nicht die eine richtige Methode, jede Frau ist unterschiedlich und dann hängt die jeweilige Geilheit auch von ihrer Tagesform ab. Seid also kreativ und beobachtet das Objekt der Begierde! Viele Frauen lieben es, wenn Ihr Kitzler mit der Zungenspitze stimuliert wird, andere wiederum gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn der Bereich um den Kitzler herum geleckt wird. Das einzige was Mann falsch machen kann, ist sofort sein gesamtes Gesicht in ihrer Schnecke zu vergraben und vehement mit der Zunge die Anatomie des weiblichen primären Geschlechtsorgans zu erkunden. Lasst euch Zeit!

Was sagt ein Blinder, der sich in einen Fischladen verirrt? „Moin Mädels!“ Eine der großen Ängste der Männer, wenn es um bevorstehendes Muschi lecken geht, ist der Geruch. Hier also die offizielle Entwarnung: Diese Befürchtung wird sich fast nie bestätigen! Natürlich kann es mal passieren, dass es etwas deftiger wird. Am besten umgeht man dieses Problem, indem die geile Oraleinheit durch ein anheizendes gemeinsames Duschen oder Baden eingeleitet wird. Dabei solltet ihr aber etwas Feingefühl beweisen und vielleicht nicht sofort mit der Bürste und Kernseife ihre Brosche bearbeiten. Da die Frauen ihren Körper besser kennen, als wir vielleicht meinen, wird dies aber eher selten vorkommen.

Squirting – der weibliche Orgasmus als spritziges Vergnügen

Zur Zeit geistern durch die internationale Pornolandschaft viele Filmchen umher, die junge, kreischende Damen zeigen, welche ihren Orgasmus nicht für sich behalten, sondern auch ihre Umgebung mit einbeziehen… Im Klartext heißt das: Hier wird eine weibliche Ejakulation dargestellt, die, wie es scheint, ganze Planschbecken füllen kann und den teuren Hochdruckreiniger ersetzen könnte! Was ist also dran am trendigen Spritzorgasmus?

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Die Enttäuschung

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: Leider sind in diesen Filmchen die meisten Spritztouren gefälscht. Die Damen bekommen eine Überdosis Wasser oder sonstige Flüssigkeit verabreicht (nein, nicht über den Mund…) und lassen ihre Muskeln spielen. Also Wasser rein, Muskeln anspannen, Kamera an, Wasser Marsch! Dies hat allerdings nichts mit dem Squirting zu tun, wie es in der Realität stattfindet. Hier wird nämlich während starkem Lustempfinden bei der Frau ein Sekret freigesetzt, ähnlich wie in den Filmchen dargestellt. Allerdings nicht in diesen Massen, nicht fünf Meter weit und auch nicht mit einem Druck, der Hauswände von Graffiti befreit.

Die Geschichte der Ejakulation…

…ist eine Geschichte voller Missverständnisse. So wissen einige Frauen gar nicht, dass sie diese Kunst auch beherrschen! Andere wiederum schämen sich dafür und einige leben es richtig aus und beziehen es mit in ihr Sexualleben ein. Fakt ist: Alle Frauen könnten, wenn sie wollten! Wie es genau funktioniert, das hängt von der jeweiligen Anatomie und dem Lustempfinden ab. Allerdings ist im vorderen Bereich der Vagina eine sehr empfindliche Stelle, die, richtig stimuliert, den Frauen ein unglaubliches Lustgefühl bereitet. Für die Pfadfinder unter euch: kurz hinter dem Eingang, dann in Richtung Bauch zeigen. Wenn dieser Bereich richtig stimuliert wird, haben schon viele Frauen nicht nur einen atemberaubenden Orgasmus erlebt, sondern es ist tatsächlich auch zum sagenumwobenen Squirting gekommen!

In welcher Form dies dann passiert, ist auch wieder von Frau zu Frau unterschiedlich. Ein kleiner Schwall, also mehr ein Auslaufen, ein richtiges Spritzen, ein halbes Schnapsglas voll oder sogar eine ganze Kaffeetasse. Je nachdem…

Die Frauen, die es aber bewusst erlebt haben, empfinden dabei pure Lust und kommen viel intensiver. Meiner Meinung nach auch eine Frage der Gleichberechtigung, denn wenn Männer spritzen können, warum sollen es dann nicht auch Frauen? So kann es dann also eine gleichberechtigte feucht-fröhliche Nacht werden, sozusagen eine Spritztour auf den Gipfel der Lust. Allerdings sollte beachtet werden, dass zumindest die Bettwäsche in regelmäßigen Abständen gewechselt werden sollte…