Die Missionarsstellung – Der Klassiker wird immer beliebter!
Immer mehr Paare finden ihr Glück in der Missionarsstellung, sozusagen back to the roots. Denn hier kann die Dame der Wahl ganz gemütlich auf dem Rücken liegen und die Show genießen, während Er harte Arbeit leistet. Sie muss lediglich ihre Beine ein wenig spreizen und ab geht die wilde Fahrt! Er bestimmt dabei das Tempo und sie genießt einfach. Aber die Missionarsstellung hat noch viel mehr zu bieten: Sie wird dabei nämlich gleich doppelt befriedigt, denn G-Punkt und Klitoris werden gleichzeitig stimuliert.
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Was sie schon immer über die Missionarsstellung wissen wollten
Woher kommt eigentlich die Bezeichnung Missionarsstellung? Gerüchte kursieren, dass der Begriff aus der Zeit der Kolonialisierung und Christianisierung christlicher Missionare entstammt. Spöttisch hätten dort tropische Völker den Geschlechtsakt der Christen eben diesen Missionarsstellung genannt, da damals der Beischlaf unter Christen eben nur in jener Missionarsstellung absolviert werden durfte, alles andere schien unchristlich… Die christlichen Missionare, vermutlich verwundert und erschrocken darüber, wie vielfältig Sex sein kann, sollen dann versucht haben, die tropischen Völker zum Christentum zu bekehren und dies hieß, dass in Zukunft auch nur auf die christliche Art gepoppt werden durfte. Soviel zur Geschichte! Inwieweit das wahr ist sei dahingestellt. Klar ist aber, dass die Missionarsstellung als einzig mögliche Rammelakrobatik auf Dauer langweilig, als Ergänzung aber einfach schön und gern genommen wird.
Und was sagt die Biologie zur Missionarsstellung?
Fakt ist, dass die Missionarsstellung in der Welt der Tiere äußerst rar ist. Neben den Menschen, sind lediglich die Menschenaffen daran interessiert, ihrem Sexpartner ins Gesicht zu schauen! Lässt sich vielleicht nachvollziehen, wenn man in die Augen eines Stieres schauen muss… Aber wir Menschen wissen genau, was die Vorteile der Missionarsstellung sind. Es lässt sich nämlich genau erkennen, was dem Partner gefällt und was nicht. Das Gesicht verrät, was Lust bereitet. Dass das auch zusätzliche Lust bereiten kann, ist ein offenes Geheimnis und ein weiterer Vorteil der Missionarsstellung.