Blow Job: schlucken oder nicht?
Schlucken oder nicht schlucken - das ist beim gepflegten Blow Job oft die Frage. Was spricht für`s Schlucken beim Blow Job und was dagegen? Und, gibt es Alternativen?
Argumente für`s Schlucken.
Der krönende Abschluss eines Blow Jobs ist ohne Frage das Schlucken - 99,9 % der Männer finden es geil, im Mund der Partnerin zu kommen, die ihnen den Saft begierig mit der Zunge abschleckt. Das Sperma ist zudem nicht gesundheitsschädlich oder geht in irgendeiner Art auf den Magen.
Argumente gegen das Schlucken.
Viele Frauen mögen zwar das Blasen, aber sie schlucken den Saft des Partners nur ungern. Das muss man(n) akzeptieren. Ist die Partnerin aber zumindest neugierig auf`s Schlucken und traut sich nicht so recht, zieht er ihn vielleicht etwas heraus und ergießt sich erst einmal auf ihren Lippen, so dass die Partnerin sich langsam ans Blasen heran tasten kann.
Abturner beim Blasen.
Ihm einen Blasen und dann das Taschentuch hinhalten? Unerotischer geht es kaum. Wenn Frau das Zeug also partout nicht in den Mund haben möchte, könnte sie ihrem Partner das anbieten, was auch im Porno gemacht wird - den scharfen Cumshot. Dabei ergießt sich der Kerl auf ihrem Gesicht, auf dem Busen oder einer anderen Körperstelle. Auch eine tolle Alternative zum Schlucken, Männer finden`s nämlich geil!