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Partnertausch für Fortgeschrittene

Das Thema Monogamie wird auch in festen Beziehungen immer weniger ernst genommen und macht den Sex mit anderen immer beliebter. Bei einem Partnertausch steht der Reiz des Neuen im Vordergrund, sowie der Spaß am Sex mit anderen und manchmal werden auch Fantasien ausgelebt, die Zuhause eher auf der Strecke bleiben.

Paare, die den Partnertausch suchen oder regelmäßig praktizieren, nennt man Swinger. Die deutsche Swingergemeinde ist größer, als es sich der Spießbürger vorstellen mag und trifft sich gezielt zu erotischen oder sexuellen Aktivitäten. Die erste Adresse für einen unkomplizierten Partnertausch ist der Swingerclub, wo Paare und einzelne Frauen sehr gern empfangen und Soloherren eher ungern gesehen werden.

Viele Swinger finden heute zudem im Internet Zusammen, wo Mann und Frau sich in Amateurportalen oder Swingerportalen treffen - die Grenze zwischen Amateuren und Swingern ist hierbei meist fließend. Online werden Fotos getauscht, es finden sexy Chats statt und oft verabreden sich Swinger, zwischen denen es gefunkt hat, auch privat zu einem Sextreffen.

Paare, die über einen Partnertausch nachdenken, müssen das erotische Erlebnis neben der Ehe beiderseitig akzeptieren und jegliche Eifersucht vermeiden. Liebe und Sex werden beim Swingen also ganz klar getrennt.

Der Keuschheitsgürtel

Der Keuschheitsgürtel als finsteres Relikt aus dem Mittelalter ist nichts anderes als ein Märchen: dass Männer ihren Frauen die schweren Gürtel aus Eisen vor ihrer Abreise umlegten, wurde nämlich erst später erfunden. Tatsächlich gibt es wissenschaftlich keinerlei Belege dafür, dass der Keuschheitsgürtel im Mittelalter Anwendung fand.

Auch, ob Keuschheitsgürtel bei der Folter eingesetzt wurden, konnte nie Schwarz auf Weiß bewiesen werden. Angebliche olle Exemplare in Museen entpuppten sich bei näherer Betrachtung als Utensilien aus dem gar noch nicht so lange zurückliegenden 19. Jahrhundert.

Wozu dienten Keuschheitsgürtel?

Die schweren Eisendinger, die um Hüfte und Taille der Frau gelegt wurden, sollten Sex und Selbstbefriedigung unterbinden - was sie im Übrigen auch vereinzelt taten. Aber erst im 19. Jahrhundert. In Venedig griff vermutlich auch der Fiskus auf den Keuschheitsgürtel zurück um Schulden bei den Damen des horizontalen Gewerbes einzutreiben.

Der Keuschheitsgürtel heute

Heutzutage wird der gute alte Keuschheitsgürtel für BDSM-Spiele verwendet: er kommt meist bei Rollenspielen zum Einsatz. Trägt Frau einen Keuschheitsgürtel, will sie ihrem Dom (?) absolute Treue beweisen oder sich beim Sex bewusst zügeln. Männer legen alternativ den Peniskäfig an, dessen Sinn und Zweck dem des Keuschheitsgürtels entspricht.

Moderne Keuschheitsgürtel bestehen aus rostfreiem Stahl, Acryl oder auch Leder und werden gern individuell an ihre Trägerin angepasst.

Wie funktioniert der Cockring?

Penisringe bestehen aus Metall, Kunststoff, Leder oder Gummi. Mit Hilfe des Ringes, der über den Penis bzw. Hodensack gezogen wird, soll die Erektion verstärkt werden.

Vor dem Kauf eines Cockringes - gibt es im Erotikshop oder im Internet - sollte der Durchmesser am erigierten Penis vermessen werden - damit später auch alles perfekt passt.

Aufgebracht wird der Penisring dann im entspannten Zustand, wobei der Ring bis zum Hodensack durchgesteckt wird. Per Zeigefinger zwischen Ring und Penis dürfen nun auch die Eier mit durch den Cockring wandern.

Warum ein Cockring? Der Penis fühlt sich mit Cockring im erregten Zustand größer und härter an wie normal. Dieses Feeling verstärkt die Lust, den Orgasmus und das gesamte “Feeling”.

Für Anfänger sind Cockringe aus dehnbaren Materialien wie Gummi besser geeignet. Cockringe aus Metall werden gern benutzt, sollten aber nach Möglichkeit mit einem abschraubbaren Element ausgestattet sein - für den Notfall bzw. die Sexpanne.

Spezielle Cockringe werden für ihren Einsatz beim Sex angeboten. Auch beim Analverkehr sind Penisringe gern genutzte Begleiter. Freunde des wohl dosierten Schmerzes kennen Cockringe auch im Rahmen der Cock and Ball Turture, bei der Penis und Hodensack lust- bis schmerzvoll gereizt werden.

Fußfetisch - was ist das genau?

Die Vorlieben der Fußfreunde zusammen zu fassen, ist gar nicht mal so leicht. Warum? Der Fußfetischismus ist derart unterschiedlich ausgeprägt, dass es schwer fällt, alle Interessen der Fußfreunde unter einen Hut zu bringen.

Für einige Fußfreunde gehören Füße zum Liebesspiel dazu während anderen die pure Vorstellung nackter Füße und Zehen genügt. Bei manchen Fußliebhabern konzentriert sich der Fetischismus auf den kompletten Fuß, wiederum andere Fußfreunde mögen explizit Zehen, Sohlen oder auch Fußschmuck. Wenn Fußliebhaber Schuhe und Strümpfe geil finden, zählen sie jedoch eher zu den Schuhfetischisten - die Grenzen sind häufig jedoch fließend.

Fußfreunde finden den Anblick von Füßen erregend, manche mögen zudem den natürlichen Duft der Füße. Fußfetischismus bedeutet, dass die Füße des Sexpartners gern angefasst werden und bei vielen Fußfreunden geht diese Geilheit sogar weiter: sie beziehen die Füße aktiv ins Liebesspiel ein.

Wenn eine Frau einen Fußliebhaber mit ihren Füßen sexuell befriedigt, spricht man vom Feet Bumper. Fußfreunde mit einer Vorliebe für BDSM beziehen die Füße gern in Fesselspiele ein. Bei der Bastonade werden die Sohlen hingegen mit einem Rohrstock geschlagen.

Wenn Ihr Füße sexy findet, könnt ihr sie ins Liebesspiel einbeziehen, wie es Euch beliebt. Jeder lebt diesen Fetisch nach seiner Fasson aus und vom puren Anschauen aus der Ferne bis hin zu Fußsex ist alles denkbar und möglich.

Pille und Wechselwirkungen

Die Pille, das einfache Verhütungsmittel? Tatsächlich muss bei der Einnahme der Pille einiges beachtet werden, damit die Pille ihren fast 100 %igen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft auch voll entfalten kann. Besonders heikel sind die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten - immer, wenn der Arzt also Medikamente verschreibt, sollte unbedingt der Einfluss auf die Pille als Empfängnisverhütungsmittel ausreichend abgeklärt werden.

Wirkt die Pille durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht mehr ausreichend, heißt die Folge oft - ungewollte Schwangerschaft.

Die Pille wird in ihrer Wirkung so bereits durch frei erhältliche Naturpräparate wie Johannisextrakt beeinflusst, das depressive Verstimmungen bekämpft. Auch andere Naturmittel, die rezeptfrei erhältlich sind, können sich negativ auf den ansonsten so zuverlässigen Schwangerschaftsschutz der Pille auswirken.

Die Pille wird in ihrer Wirkung zudem durch zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente beeinflusst. Hierzu zählen Arzneien wie Antibiotika, die sehr häufig verschrieben werden. Auch Medikamente gegen Epilepsie und gegen psychische Erkrankungen beeinflussen meist die Wirkungsweise der Pille. Müssen diese Medimanente sogar dauerhaft eingenommen werden, stellt sich die Frage nach Alternativen zur Pille zur Empfängnisverhütung.

Leider weisen Ärzte und Apotheker nicht immer ausreichend auf Wechselwirkungen mit der Pille hin. Bestehen bezüglich der empfängnisverhütenden Wirkung der Pille also Unklarheiten, wenn ein Medikament verschrieben wurde, sollte eine etwaige Wechselwirkung unbedingt noch einmal genau mit dem Arzt oder Apotheker abgeklärt werden. Besser zweimal nachfragen als einmal zu wenig.

Wenn Sie nicht kommt…

Der weibliche Orgasmus - ein Buch mit sieben Siegeln? Während Männer in allen Stellungen schnell zum Orgasmus kommen, erreichen Girls den Höhepunkt oft nicht. Woran liegts?

Wenn die Situation nicht stimmt

Frauen lassen sich beim Sex stark durch ihre Umwelt, durch Erlebnisse oder ihre Gefühle beeinflussen. Stress, Streit oder einfach der falsche Tag vermiesen so die gesamte Nummer. Auch wenn es nicht immer ein Orgasmus sein muss und Sex auch ohne schön sein kann - an schlechten Tagen hat Frau oftmals keinen Spaß am Sex. Hält die Unlust länger an, kann jedoch ein Therapeut oder eine Paartherapie helfen.

Wenn die Psychologie einen Strich durch den Höhepunkt macht

Für ein gestörtes Verhältnis zum Sex und zum eigenen Körper sind oft Erlebnisse in der Kindheit und die genossene Erziehung verantwortlich. Wurde im Eltrenhaus nie über Sex gesprochen oder gar schlecht über den weiblichen Körper und seine Lust geredet, hat sich das Gesagte oft eingeprägt und behindert Frauen beim sexuellen Genuss. Hier hilft am besten ein Sex-Therapeut.

Wenn die Partnerschaft nicht stimmt

Die wohl häufigste Ursache, wenn Sie keinen Spaß am Sex hat und nicht zum Orgasmus kommt, ist die fehlende Kommunikation mit dem Partner. Sprich: Frau muß ihm genau sagen, wie sie es im Bett mag. Falsche Hemmungen bringen in dieser Sache kein Paar weiter.

Selbstbefriedigung 4 Girls

Der weibliche Orgasmus - ein Buch mit sieben Siegeln. Oder etwa doch nicht? Für Frauen gibt es tatsächlich kein Patentrezept, wie ein Orgasmus erreicht werden kann. Da probieren über studieren geht, lernen Girls ihren Körper und seine Bedürfnisse am besten selbst kennen. Mit Hilfe der Selbstbefriedigung kann ausgetestet werden, wie und auf was der eigene Körper reagiert.

Lustzentrum Klitoris

Viele Frauen streicheln die Klitoris, um zum Orgasmus zu kommen. Mit den Fingern wird das weibliche Lustzentrum mit Hilfe von kreisenden Bewegungen gereizt. Für geschmeidigere Berührungen macht sich Gleitcreme oder auch eine herkömmliche Creme sehr gut.

Dildo-Hilfe

Dildo und  sein swingender großer Bruder Vibrator können für die Selbstbefriedigung sexy eingesetzt werden. Die Klitoris kann ebenso gut wie mit den Fingern auch mit einem Vibrator verwöhnt werden. Der Dildo eignet sich jedoch besser, um ihn in die Muschi einzuführen. Viele Frauen finden es geil, bei der Selbstbefriedigung einen Dildo in sich zu haben und reizen zusätzlich ihr Lustzentrum.

Die Beckenbodenmuskulatur mischt auch mit

Mit gezieltem An- und Entspannen des Beckenbodenmuskels lassen sich Orgasmen unterstützen, herbei führen und gar steuern. Jede Frau reagiert in diesem Punkt jedoch anders und die Selbstbefriedigung eignet sich ideal, um auch die eigene Beckenbodenmuskulatur kennen zu lernen.