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Sexratgeber können auch dir helfen!

Im Grunde genommen ist jeder von uns für hilfreiche Sex Tipps dankbar, denn einer alleine kann niemals alles wissen und überall und mit jedem Erfahrungen gesammelt haben. Daher ist es wichtig sich auszutauschen, die gesammelten Erfahrungen weiterzugeben und verschieden Meinungen zu einem Thema zu haben.

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Es gibt viele Sex Themen, die häufig unausgesprochen bleiben und weshalb es in einer Beziehung zu Missverständissen kommt. So kann es durchaus sein, dass Er sich nichts sehnlicher wünscht, als mit Ihr gefühlvollen Analsex zu haben, sich aber nicht traut Sie darauf anzusprechen, weil er befürchtet Sie zu verängstigen. Dass aber viele Frauen sich nach heißem Poposex sehnen, dies aber nicht ansprechen, weil sie nicht als pervers abgestempelt werden wollen, dass kann Er nicht wissen… Und genau das ist das Problem zwischen Frau und Mann! Miteinander zu reden bedeutet Konfrontation und das wollen Paare meistens vermeiden. Genau dann empfiehlt es sich, die Meinung eines Dritten einzuholen, denn dieser kann durch eigene Erfahrungen oder die Erfahrungen anderer genau mit solchen Vorurteilen aufräumen, wie sie im Beispiel des Analsex auftreten!

Erfolgreiche Sex Tipps die oft schon weiterhelfen
Es gibt leider nicht einen Sex Ratgeber, der für alle Situationen das richtige Rezept hat. Es gibt tausende Bücher, die sich das Thema Sex auf die Flagge schreiben, dazu noch zahlreiche interessante Internetseiten und im Freundeskreis weiß einer meist auch noch ganz genau bescheid, sodass es für die hilfesuchende Person sehr schwierig wird, die richtige Anlaufstelle zu finden… In den meisten Fälle gilt aber das Motto:”Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?”, denn der erste und beste Schritt ist einfach mit der Person darüber zu sprechen, die es auch betrifft, nämlich die Partnerin oder der Partner. Versuch das Thema angenehm zu verpacken, vielleicht mit einem romantischen Dinner oder einer erotischen Massage. Frag nicht zu direkt, fall nicht mit der Tür ins Haus, sondern taste dich langsam vor. Mit Komplimenten kommst du immer weiter, versuche das Thema langsam mit eindeutig-zweideutigen Anmerkungen einzuleiten. Wenn Sie Lunte riecht wirst du merken, wie Sie dazu steht. Auf jeden Fall wird Sie es begrüßen, dass du das Thema ansprichst, denn nichts ist schlimmer als unausgesprochene Halbwahrheiten!

Sex Tricks die garantiert funktionieren!

Es gibt einen ganz wichtigen Unterschied: Sie mit neuen Ideen überraschen ist super, Sie aber zu überrumpeln und unangekündigt etwas durchzuziehen, von dem du nicht weiß, was Sie davon hält, das solltest du vermeiden. Langeweile und eintönige Routine beim Sex ist zwar schlimm, aber Sie zum Beispiel mit einer plötzlichen Analattacke zu überfallen ist viel schlimmer! Wenn du aber ausgefallene Sex Stellungen ausprobieren willst, dann taste dich einfach langsam vor und bringe Sie langsam in die richtige Position. Sie wird positiv von deiner Kreativität überrascht sein!

Auf der Straße des Glücks - Das Vorspiel als Lustgarantie

Frauen wollen verführt werden. Daher ist beim Sex nichts wichtiger, als ein gelungenes, ausgiebiges Vorspiel, bei dem Sie nach allen Künsten der Lust verführt und in Stimmung gebracht wird. Wie aber bekommt man(n) Sie in Stimmung, was macht sie scharf und wie schaffen wir es, sie völlig hemmungslos und gefügig zu machen?

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Der Schlüssel zu einem erfüllten Liebesleben

Bedauerlicherweise gibt es nicht den einen Weg, eine Frau in eine fleischgewordene Lustphase zu verwandeln, die bei einer bloßen Berührung schon abgeht wie ein Zäpfchen. Wenn man aber weiß worauf die jeweilige Partnerin abfährt und sich auch wirklich die Zeit nimmt, den fremden Körper zu erforschen und zu liebkosen, dann sollte es nicht weiter schwierig sein, vom geilen Vorspiel zum noch geileren Sex überzuleiten! Ein Erfolgsrezept, was garantiert funktioniert und bei dem beide auf ihre Kosten kommen könnte ungefähr so aussehen:

1. Kommunikation ist alles! Das heißt aber nicht, dass alles kommentiert werden muss und jede Berührung vorher erfragt wird, sondern vielmehr, dass du Sie beobachtest, genau hinschaust, was dir Ihr Körper verrät. Körpersprache sagt viel mehr als 1000 Worte, also “hör” genau zu!

2. Weniger ist mehr, manchmal ist aber weniger zu wenig! Genauso wie du nicht jeden Tag Schnitzel essen magst , verhält es sich auch mit der Art von Berührungen und Küssen während des Vorspiels. Mal ist sie so gelaunt, dass zarte Berührungen mit den Fingerspitzen und gehauchte Küsse in den Nacken sie schmelzen lassen. Zu einem anderen Zeitpunkt langweilt Sie dieses langweilige Rumgetapse und Gehauche. Auch hier ist wieder das Beobachtungsvermögen gefragt. Allerdings macht man mit Halsliebkosungen selten etwas falsch. Auch der Rücken gilt als erogene Zone, also sollte dieser nicht vernachlässigt werden! Als besonders erfolgreich hat sich die Massagetaktik erwiesen. Lass dir hierbei besonders viel Zeit und begieb dich nicht sofort auf die Sexschiene. Eine Massage, die zunächst auch nur als Massage gedacht ist und sich dann “ungewollt” in eine erotische Massage hinüber zum öligen Aneinanderreiben wandelt… Selbst wenn es nur bei der Massage bleibt, hast du in diesem Fall jede Menge Pluspunkte bei Ihr gesammelt!

3. Die Zeit ist dein Freund! Begieb dich mit reichlich Zeit im Gepäck auf eine Kreuzfahrt der Lust. Nichts ist schlimmer für eine Frau als Routine in der Erotik. Das klassische Mund-Möpse-Muschi-Spiel ist einfach nicht mehr gefragt. Lass dir Zeit bei Ihrem Hals, taste dich langsam vor zum Bauch, liebkose ihren Rücken, streichle die Innenseiten Ihrer Schenkel, wenns sein muss massier Ihre Füße… Alles mit Muße und Liebe!

4. Gute Laune, es ist all about gute Laune! Sex ist nicht mehr reine Fortpflanzung, sondern es geht um den Spaß an der Freud. Und so verhält es sich eben auch mit dem Vorspiel! Ein geiles Vorspiel hat eben nicht nur als Ziel die Begattung, sondern kann auch mal nur als geile Fummelei riesigen Spaß machen. Vergesst nicht, dass es um den Spaß geht. Kein Zwang, kein Druck, sondern pure Geilheit.

Stiftung Vorspiel-Test: Sehr gut!
Vergesst beim Vorspiel nie, dass es sich bei dem Objekt der Begierde um einen Menschen handelt, der von Gefühlen gelenkt wird. Arbeitet den vorliegenden Körper nicht nach Schema F ab, knetet die Brüste nicht so, wie ihr ein Pfund Hack zur Frikadellenzubereitung bearbeiten würdet, variiert zwischen zart und hart, schnell und langsam, laut und leise. Aber merkt euch auf jeden Fall eins: Behandelt euren Partner mindestens so gut wie ihr behandelt werden wollt. Dazu zählt natürlich auch ein gut riechender Körper! Ein beißender Schweißgeruch oder übelstes Mundfasching, welches auf ein ausgiebiges Abendmahl griechischer Art zurückzuführen ist sind absolute Liebeskiller und verwandeln dein Erotik Treffen in ein Geruchsorchester…

Von zart bis hart – Hauptsache stark behaart!

Was lange Zeit als ekelhaft und unhygienisch galt, wird immer mehr zur puren Lust. Gerade die männliche Fraktion findet immer mehr Gefallen am Pelz bei den Damen. Für einige ein Rückschritt in die Tierwelt, für andere ein Ausleben der animalischen Urinstinkte, für viele einfach nur eine ganz spezielle Lust. Interessant ist hierbei ein Blick in die Geschichte! Denn der Rasierwahn entstand letztendlich aus hygienischen Gründen, in einer Zeit, in der es noch nicht möglich war, sich täglich zu waschen. Diese Zeit ist aber vorbei, ein Grund mehr der Natur freien Lauf zu lassen!

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Vom Nesthäkchen zum Nestsäckchen

Worin liegt der Reiz im Pelz? Für die Liebhaber ist es das kuschelige Wohlbefinden, das Durchkämmen des Urwalds mit den Fingern und der Duft der holden Weiblichkeit, der besonders lange und intensiv im Busch erhalten bleibt. Aber auch viele Frauen stehen auf den behaarten Mann, was biologisch durchaus nachvollziehbar ist, denn bei Männern gilt starke Behaarung als besonders männlich und stark. Da kann der Nacktmulch von nebenan eben nicht mithalten! Bei den Männern, die dieses haarige Abenteuer lieben, gibt es kleine aber feine Unterschiede. So steht der Eine auf eine starke Schambehaarung, bei der er seinen Heinzelmann gerne im Märchenwald verschwinden sieht, wogegen der Andere Frauen bevorzugt, die auch sonst gar zauberhaft bewachsen sind. Achselhaare, natürliches Beinkleid oder das süße Damenbärtchen lassen diese Männer dahin schmelzen.

Ein haariger Trend

Wie so häufig geht der sexuelle Trend als einer der ersten mit großen Schritten voran, man könnte sagen hier werden Trends gemacht! Denn Naturbelassenheit und Öko ist heutzutage IN. Ein Grund mehr, dass viele Männer nicht die Nacktschnecke bevorzugen, sondern ihr Glück im Wildbewuchs gefunden haben. Das Schmuckkästchen der Frau muss verhüllt sein, leicht darf die Sünde hindurchschimmern, das zarte Rosa den Weg durchs Dickicht ebnen. Ein zarter Duft gibt die Richtung zum Waldschlösschen vor. Während sich die 10-Finger-Armee durchs Dickicht wühlt, steht der kleine Prinz schon in Gefechtsstellung bereit, um im Kampf mit dem Bären alles zu geben… Starke Schambehaarung lässt nicht nur die Fantasie aufblühen, sondern ist für viele Frauen und Männer einfach attraktiv!

Verbalerotik für Fortgeschrittene – Der Dirty Talk

„Komm mein Bärchen, lass uns Liebe machen!“, so oder ähnlich kann es schon mal aus deutschen Schlafzimmern schallen, wenn Paare ihre Lust ausleben und dies auch durch Verbalitäten unterstreichen. Dabei muss man ganz klar unterscheiden zwischen romantischem Liebesgesäusel, dem etwas heißeren Lovetalk und dem fordernden, knallharten Dirty Talk. Wo es beim Liebesgeflüster noch um das romantische Vorspiel geht, das gegenseitige Eingestehen von Liebe, viel versprechenden Zukunftsprognosen und das zaghafte Anfragen um Küsse und zarte Halsliebkosungen, da wird es beim Lovetalk doch etwas fordernder…

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Der Lovetalk – Sinnlich, Süß und Stimulierend

Sehr beliebt ist dieser bei heißen Partys, lustvollen Flirts und verheißungsvollen Dates, die zum One-Night-Stand werden könnten. Hier geht es darum, den Partner auf das bevorstehende Liebesspiel vorzubereiten, ihn anzuheizen, Lunte riechen zu lassen. Schon relativ deutlich wird hier nicht mehr um den heißen Brei geredet, sondern schon mal davon gesprochen worauf Sie sich schon freuen darf oder was Er verpassen würde, wenn Er jetzt nicht sofort mit ihr auf´s Zimmer geht. Gerne wird beim Lovetalk noch mit so genannten „Verpackungssätzen“ gearbeitet. Verpackung deshalb, weil das was man gerne möchte nett verpackt und mit Schleifchen versehen wird. „Kommst du mit zu mir, meine Briefmarkensammlung anschauen?“, „Darf ich dich zu einer Flasche Beischlaf einladen?“ oder „Ich bin Zauberer, darf ich dir mal meinen Zauberstab zeigen?“ sind dabei die Klassiker unter den Sprüchen, die für die erste Kontaktaufnahme mit klarer Ansage hervorragend geeignet sind… Etwas sinnlicher und meist auch erst dann angewandt, wenn man sich schon ein wenig kennt sind da „Ich würde mich gerne mal mündlich bei dir vorstellen!“, „Hast du Lust heute Nacht mein Liebesdiener zu sein?“ und „Ich möchte, dass du mit mir schläfst!”

Jetzt wird´s dreckig!

Wenn es endlich soweit ist, dass man sich dann mit dem Wunschopfer beim fröhlichen Fickfest befindet und zusätzlich noch etwas Benzin ins Feuer gießen möchte, dann kommt es zum Dirty Talk. Und diesen Namen hat er wirklich verdient, denn hier geht es nicht um Blümchen und Bienchen, sondern hier wird richtig attackiert! Nicht selten hört man „Ja, nimm mich richtig hart!“, „Dein Liebesstengel macht mich verrückt!“, „Komm, spritz mir auf die Titten!“, „Darf ich Ihn in den Mund nehmen?“ oder „Ich möchte, dass du mich jetzt von hinten nimmst!“, gefolgt von nicht ganz so rosigen Kosenamen, wie „Du geile Sau“, „Schlampe“, „Luder“, oder „Blasehase“. Und wenn die Sache richtig rund läuft, dann gibt es auch kein Halt mehr. Das gegenseitige Anstacheln kombiniert mit hartem Verlöten führt meist zu lautstarken „Oooohs“, „Aahhhs“ und „Jaaaas“, sodass die Nachbarn gerne schon mal im Takt mitklatschen und dem Höhepunkt genauso entgegenfiebern, wie dem Ergebnis beim Elfmeterschießen…

Sexstellungen gibt es wie Sand am Meer, aber welche ist die richtige?

Diese Frage zu beantworten ist schwer, denn häufig sind Sexstellungen eine reine Geschmackssache. Bei der Hündchenstellung zum Beispiel, international auch als Doggy Style bekannt, hat der Mann das Kommando an Bord der MS Geschlechtsverkehr. Hier kann es schon mal etwas deftiger zur Sache gehen, denn was Mann dort zu sehen bekommt, weckt animalische Urinstinkte. Sie kniet auf allen Vieren vor ihm, allerdings mit dem Hinterteil zu ihm gerichtet, sodass Er ihren bezaubernden Rücken und ihr Hintertürchen begutachten kann. Praktisch bei der Hündchenstellung ist, dass Er nicht nur einen wunderbaren Ausblick hat, sondern während der harten Arbeit auch noch ihre Glocken läuten kann.

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Warum wir Menschen von den Tieren noch einiges Lernen können!
Nicht nur beim Doggy Style wird es deutlich: Eine Expedition ins Tierreich bringt neue Aspekte mit ins Spiel! Interessant hierbei ist allerdings, dass die meisten Tiere nur eine Position kennen: Weibchen steht, Männchen steht dahinter und los geht die wilde Fahrt. Lediglich die Menschenaffen machen Sex und sehen sich dabei in die Augen! Spannend wird es beim Tempo, denn hier ist alles dabei. Von Slowmotion-Pimperei bis Highspeed-Bumsen. Aber auch Tragisches ist dabei. So ist die Paarung bei einer Honigbienen-Art für das Männchen das letzte, was es in seinem Leben erlebt, denn bei der Begattung verliert es einen Teil seines Geschlechtsteils und stirbt letztendlich… Schade!

Von Chinesischer Schlittenfahrt bis Dirty Sanchez
Das Thema Sexstellung bietet unheimlich viel. So geistern Mythen mit sagenumwobenen Positionen und Nachrichten mit komischen Verrenkungen oder peinlichen Unfällen. Und in einigen Sexfilmen übertrumpfen sich die Darsteller in ihrer Akrobatik, während in den meisten Pornos doch immer derselbe Ablauf zu sehen ist: Fummeln, Blasen, Lecken. Dann geht es weiter mit der fröhlichen Reinhalte-Party: Von vorne, von hinten, im Liegen, im Stehen, dann Ortswechsel in den braunen Salon, kurz vor Finale noch mal Blasen und dann abspritzen ins Gesicht oder in den Mund. Eigentlich also immer derselbe Ablauf.

Schade eigentlich, denn beim Sex Stellungen zu variieren und mal ein wenig Abwechslung mit ins Spiel zu bringen bringt noch mal richtig Action in die Sache!

Wie wäre es denn zum Beispiel mit der Brücke, bei der die Frau auf dem Rücken liegt, ihre Beine zusammen behält und der Mann andockt. Danach legt die Frau ihre Beine über den Mann. Von oben betrachtet bilden Mann und Frau sozusagen ein T. Das tolle hierbei ist, dass beide ihre Hände frei haben und so alle erogenen Zonen mit ins Spiel bringen können. Gerne wird hierbei auch ein Vibrator benutzt. Diese Stellung empfiehlt sich für lang andauernde Liebesakte.

Aus dem Bereich der Mythen, allerdings zur Belustigung derer, die diesen Begriff kennen, kommt der Dirty Sanchez! Bei dieser Praktik wird zusätzlich zum „normalen“ Geschlechtsakt eine Form des Analsex vollzogen (idealer Weise als Sex von hinten!), bei dem der männliche Part auch zum Orgasmus kommt. Der Clou besteht nun darin, nach dem Orgasmus mit dem Finger erneut den Anus zu bearbeiten und der nichtsahnenden Partnerin von hinten ein kleines Bärtchen (deshalb Sanchez, da dieses Bärtchen an die mexikanische Art des Schnurrbarts erinnert) aus einer Sperma-Kot-Mischung zu malen. Bisher ist allerdings nicht bekannt, dass diese Sexualpraktik tatsächlich mal stattgefunden haben soll, lustig klingt es aber allemal…

Zu den Mythen zählt auch die Indische Brille. Nicht ganz so abstoßend wie Dirty Sanchez, aber auch witzig: Der Mann steht, während die Frau mit dem Rücken zu ihm gewandt auf dem Boden hockt oder sitzt. Während der Mann sich selbst befriedigt, hängt er seine Hoden in das Gesicht seiner Dame, sodass sie wie eine fleischgewordene Brille auf den Augen seiner Anvertrauten liegen.

Zurück zur Realität! Die verschiedenen Positionen lassen sich unter anderem aufteilen, nach der Stellung, die die Frau oder der Mann einnimmt. So gibt es zum Beispiel den Rückenritt, die Akrobatin, die Schlittenfahrt oder die Reiterstellung, bei der jeweils die Frau oben ist, während der Mann unter ihr sitzt oder liegt. Bei diesen Positionen wird die Frau meistens am besten stimuliert, denn hier kann Sie bestimmen, in welchem Winkel Er in Sie eindringt und wie tief. Zudem bestimmt Sie das Tempo. Bei diesen Sex Positionen wird Sie ideal stimuliert und der Mann hat meist noch die Möglichkeit, seinen Händen auf ihrem Körper freien Lauf zu geben, was dazu führt, dass Sie am häufigsten bei so einer Stellung kommt.

Interessant wird es, wenn wir uns den Sex mit mehr als zwei Personen anschauen! So gibt es das Magische Dreieck, bei dem die drei Akteure alle so zueinander liegen, dass sie einen Partner oral befriedigen können, während sie selbst oral befriedigt werden. Ähnlich wie bei der 69er-Stellung sind hier durch das Geschlecht keine Grenzen gesetzt, hier können drei Frauen, drei Männer, zwei Frauen und ein Mann, 2 Männer und eine Frau, egal wie miteinander kombiniert werden. Voraussetzung hierfür ist aber eine bisexuelle Neigung.

Bekannter ist allerdings das Sandwich, auch als DP bekannt. Hierbei liegt ein Mann unten, eine Frau auf ihm und eine Frau oder ein Mann hinter bzw. auf ihr. Die Frau in der Mitte wird dabei sowohl vaginal vom unten liegenden Mann, als auch anal vom oberen Mann oder der oberen Frau, dann mit Umschnalldildo, beglückt.

Wie man es dreht und wendet, der Fantasie sind beim Sex keine Grenzen gesetzt. Zur Sexuellen Stimulation lassen sich Hände, Füße, alle Körperöffnungen, sowie alle Körperwinkel verwenden (Kniekehlen, Achselhöhe, etc.). Erlaubt ist, was gefällt und es gefällt, was geil macht. Viel Spaß beim ausprobieren!

Feinschmecker wissen warum - Muschi lecken das ganz besondere Geschmackserlebnis

Die orale Kunst der Geschlechtsteilakrobatik beinhaltet nicht nur die Stimulation der männlichen Wunderwurzel, nein, viel eleganter und vermutlich durchaus komplizierter ist es, der Tanzpartnerin gekonnt das Zungenspiel an ihrem Schmuckkästchen vorzuführen. Dabei gibt es für eine Frau nichts Schöneres als sich zurück zu lehnen und hemmungslos geleckt zu werden. Es kann aber genauso in einem langweiligen, lustlosen Geschlabber enden, dass der Frau keine Freude bereitet und dem aktiven Part noch dazu einen Krampf im Mund- und Zungenbereich bescheren kann. Wie wird also Muschi lecken zum Genuss für beide?

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So funktioniert´s: Die orale Befriedigung bei der Frau
Um den Cunnilingus (so heißt das Muschi lecken in der Fachsprache!) so befriedigend wie möglich zu gestalten sollte Er eins niemals vergessen: Seine Zunge. Die Zunge ist bei der oralen Befriedigung ein absolutes Muss, ohne ihren Einsatz wird es häufig langweilig und alles andere als geil. Dabei ist es wichtig, sie richtig einzusetzen: Gewusst wie! Ein Durchschlecken, was eher daran erinnert, die Küche einmal feucht durchzuwischen ist hier fehl am Platz… Wie so häufig beim Sex, geht es hier darum das Tempo und die Technik zu variieren. Für die Anfänger unter euch ein kleiner Tipp: Schneidet doch mal ein Brötchen auf und beschmiert das Innere jeweils am Rand mit einer Schokoladen-Creme. Dann klappt das Brötchen wieder zu und versucht mit eurer Zunge langsam diese süße Creme aus dem Brötchen heraus zu schlecken. Ähnlich könnt ihr dann auch eurer Dame nach Wahl eine Freude bereiten. Fangt dort aber zunächst mit leichten Küssen an den Innenseiten der Schenkel bis zu ihrer süßen Zauberschnecke an und probiert dann nach und nach, was Sie geil macht. Ihr habt die Möglichkeit, Sie dabei zu beobachten, was ihr auch tun solltet. Nur so trefft ihr genau ihren Geschmack und seht, wie Sie dem geheiligten Land immer näher kommt, dem oral erzielten Orgasmus. Am einfachsten ist es zunächst, wenn Sie sich ganz entspannt auf den Rücken legt, die Beine spreizt und einfach die Show genießt, während er ihre Schamlippen leicht auseinander schiebt. Der Kitzler, auch als Klitoris bekannt, ist dabei das empfindlichste Teil, das nicht vergessen werden darf, aber zu Anfang auch nicht zu sehr bearbeitet werden sollte.

Häufige Fehler und Irrtümer
Was viele Männer falsch machen, ist einem einheitlichen Rezept zur Muschileckerei zu folgen. Es gibt nicht die eine richtige Methode, jede Frau ist unterschiedlich und dann hängt die jeweilige Geilheit auch von ihrer Tagesform ab. Seid also kreativ und beobachtet das Objekt der Begierde! Viele Frauen lieben es, wenn Ihr Kitzler mit der Zungenspitze stimuliert wird, andere wiederum gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn der Bereich um den Kitzler herum geleckt wird. Das einzige was Mann falsch machen kann, ist sofort sein gesamtes Gesicht in ihrer Schnecke zu vergraben und vehement mit der Zunge die Anatomie des weiblichen primären Geschlechtsorgans zu erkunden. Lasst euch Zeit!

Was sagt ein Blinder, der sich in einen Fischladen verirrt? „Moin Mädels!“ Eine der großen Ängste der Männer, wenn es um bevorstehendes Muschi lecken geht, ist der Geruch. Hier also die offizielle Entwarnung: Diese Befürchtung wird sich fast nie bestätigen! Natürlich kann es mal passieren, dass es etwas deftiger wird. Am besten umgeht man dieses Problem, indem die geile Oraleinheit durch ein anheizendes gemeinsames Duschen oder Baden eingeleitet wird. Dabei solltet ihr aber etwas Feingefühl beweisen und vielleicht nicht sofort mit der Bürste und Kernseife ihre Brosche bearbeiten. Da die Frauen ihren Körper besser kennen, als wir vielleicht meinen, wird dies aber eher selten vorkommen.

Squirting – der weibliche Orgasmus als spritziges Vergnügen

Zur Zeit geistern durch die internationale Pornolandschaft viele Filmchen umher, die junge, kreischende Damen zeigen, welche ihren Orgasmus nicht für sich behalten, sondern auch ihre Umgebung mit einbeziehen… Im Klartext heißt das: Hier wird eine weibliche Ejakulation dargestellt, die, wie es scheint, ganze Planschbecken füllen kann und den teuren Hochdruckreiniger ersetzen könnte! Was ist also dran am trendigen Spritzorgasmus?

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Die Enttäuschung

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: Leider sind in diesen Filmchen die meisten Spritztouren gefälscht. Die Damen bekommen eine Überdosis Wasser oder sonstige Flüssigkeit verabreicht (nein, nicht über den Mund…) und lassen ihre Muskeln spielen. Also Wasser rein, Muskeln anspannen, Kamera an, Wasser Marsch! Dies hat allerdings nichts mit dem Squirting zu tun, wie es in der Realität stattfindet. Hier wird nämlich während starkem Lustempfinden bei der Frau ein Sekret freigesetzt, ähnlich wie in den Filmchen dargestellt. Allerdings nicht in diesen Massen, nicht fünf Meter weit und auch nicht mit einem Druck, der Hauswände von Graffiti befreit.

Die Geschichte der Ejakulation…

…ist eine Geschichte voller Missverständnisse. So wissen einige Frauen gar nicht, dass sie diese Kunst auch beherrschen! Andere wiederum schämen sich dafür und einige leben es richtig aus und beziehen es mit in ihr Sexualleben ein. Fakt ist: Alle Frauen könnten, wenn sie wollten! Wie es genau funktioniert, das hängt von der jeweiligen Anatomie und dem Lustempfinden ab. Allerdings ist im vorderen Bereich der Vagina eine sehr empfindliche Stelle, die, richtig stimuliert, den Frauen ein unglaubliches Lustgefühl bereitet. Für die Pfadfinder unter euch: kurz hinter dem Eingang, dann in Richtung Bauch zeigen. Wenn dieser Bereich richtig stimuliert wird, haben schon viele Frauen nicht nur einen atemberaubenden Orgasmus erlebt, sondern es ist tatsächlich auch zum sagenumwobenen Squirting gekommen!

In welcher Form dies dann passiert, ist auch wieder von Frau zu Frau unterschiedlich. Ein kleiner Schwall, also mehr ein Auslaufen, ein richtiges Spritzen, ein halbes Schnapsglas voll oder sogar eine ganze Kaffeetasse. Je nachdem…

Die Frauen, die es aber bewusst erlebt haben, empfinden dabei pure Lust und kommen viel intensiver. Meiner Meinung nach auch eine Frage der Gleichberechtigung, denn wenn Männer spritzen können, warum sollen es dann nicht auch Frauen? So kann es dann also eine gleichberechtigte feucht-fröhliche Nacht werden, sozusagen eine Spritztour auf den Gipfel der Lust. Allerdings sollte beachtet werden, dass zumindest die Bettwäsche in regelmäßigen Abständen gewechselt werden sollte…

Sperma Schlucken leicht gemacht - das Sahnehäubchen beim Blowjob

Der Traum eines jeden Mannes, ja meine Damen: EINES JEDEN MANNES! Er wird oral befriedigt und zwar bis zum Höhepunkt. Klar kann ein geiles Vorspiel auch mit kurzem Flötensolo ausgestattet sein, bevor es dann zum ausgiebigen Rein-Raus geht. Gerne möchte Er aber auch mal bis zum großen Finale den Marsch geblasen bekommen, denn eins ist Fakt: Nichts ist geiler als ein guter Blowjob! Denn wenn Sie weitermacht und erst dann aufhört, wenn Sie sein Sperma schlucken kann, dann ist die Freude groß, was eindeutig an den Zuckungen des Mannes zu erkennen ist.

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Worauf sollte dabei geachtet werden?
Bevor Er seine Ladung in ihrem Mund entlädt, sollte vorher geklärt werden, ob Sie dazu überhaupt bereit ist. Denn nichts ist ungeiler als ein erschreckendes Gehuste oder Gewürge mit finaler Ohrfeige beim Orgasmus. Klar gibt es einige unter euch, die auf Schläge beim Sex stehen, aber in diesem Fall wohl eher nicht… Noch schlimmer ist dabei irgendeine eine von Zwang! Sie sollte es gerne und freiwillig machen. Wenn also schon früh geklärt ist, ob sie überhaupt schluckt, dann steht der fröhlichen Spritztour nichts mehr im Wege. Die Frauen, die zum Sperma schlucken bereit sind, wissen übrigens ganz genau, warum: Es ist Macht!

Sie haben die Männer dabei sozusagen bei den Eiern und die Männer sind ihnen hoffnungslos ausgeliefert. Sie bestimmt das Tempo, Sie bestimmt wie lange das Spielchen gehrt und Sie bestimmt letztendlich, wann die einäugige Hosenschlange ihr Lustgift abspritzt. Letztendlich ist es natürlich auch die pure Lust, die Frauen dabei verspüren, wenn sie sehen, wie sie ihren Männe geil machen und auf den Gipfel der Ekstase hochjagen. Das Abspritzen in den Mund mit dem finalen Sperma schlucken ist dann die Bestätigung dafür, dass Sie genau weiß, worauf Er abfährt und dies auch hemmungslos ausnutzt.

Kann man(n) das orale Finale planen?
Letztendlich lässt sich natürlich nicht planen, dass um 17 Uhr die heiße Beatrice ihre Dosis Sperma verabreicht bekommt. Es ist aber durchaus möglich, den Damen dieses Vergnügen auch schmackhaft zu machen. Wenn nämlich Die letzte Blase-Session auch ihr Spaß gemacht hat und tatsächlich überhaupt nicht eklig war, dann ist Sie natürlich auch schnell wieder dazu bereit. Die Profis unter euch kennen vielleicht den einen oder anderen Geheimtrick, eigentlich ist es aber gar nicht so schwierig, wenn man(n) einige Grundregeln beachtet:

  1. Wenn du ihren Kopf dabei festhältst, dann achte bitte darauf, dass du nicht zu fest zupackst oder an ihren Haaren ziehst. Nichts ist abtörnender als Gewalt, auch wenn sie ungewollt in Ekstase passiert. Letztendlich sitzt Sie übrigens am längeren Hebel und wenn Sie wütend wird, dann kann es auch schon mal passieren, dass Sie ihre Zähne einsetzt. Also Vorsicht!
  2. Du solltest es möglichst vermeiden, als letzte Mahlzeit davor die griechische Schlachterplatte Knossos vernichtet zu haben. Denn Knoblauch und Fleisch arten nicht nur in Mundfasching aus, sondern geben auch deiner Lustsahne einen herben Beigeschmack! Kenner schwören übrigens auf Ananas und andere Früchte. Gerade Zitrusfrüchte haben den Vorteil, schlechte Gerüche im Sperma zu neutralisieren. Zusätzlich wird das Sperma schlucken zu einem süß-aromatischen Geschmacksvergnügen. Der bessere Sperma Geschmack.
  3. Kommunikation ist alles! Das gilt nicht nur für eure Beziehung, sondern auch für den Sex und somit auch für das orale Feuerwerk. Und wie man in verschiedenen Kommunikationsmodellen gelernt hat, sollte man nicht immer das aussprechen, was man gerade denkt. Das heißt im Klartext: Dialoge, die man in Fachliteratur und einschlägig bekannten Filmen zum Thema Sperma schlucken geboten bekommt, eignen sich nicht unbedingt für den häuslichen Gebrauch. Oder anders formuliert: Wenn du Sie davon überzeugen willst, dass du gerne in ihren Mund ejakulieren möchtest, solltest du es möglichst vermeiden, verbale Atombomben zu zünden. Sprüche wie „Jaa, du geile Schlampe, mach das Mündchen auf damit ich dir schön auf die Beißerchen wichsen kann!“ oder „So, und jetzt verpasst dir Doktor Schwanz eine neue Füllung!“ sind zwar poetische Meisterwerke, nicht aber geeignet, wenn Sie gerade deine Pik-Flöte rauf und runter spielt. Ein deutscher Kabarettist hat mal ganz passend formuliert: „Wer ficken will, muss freundlich sein!“ Haltet euch daran.
  4. Als letzten gutgemeinten Tipp solltet ihr unbedingt beachten, dass ihr beim Abspritzen nicht zu weit vordringt. Klar, es gibt einige Damen, die die Kunst des Deep Throats beherrschen. Allerdings gehören meist nicht die dazu, mit denen man(n) gerade zugange ist. Zu tiefes Eindringen in den Rachenbereich kann den Würgereflex auslösen, was im schlimmsten Fall dazu führt, dass ihr auf eurem Flokati schon bald erkennen könnt, was eure Holde heute Mittag zu sich nahm. Aber auch der finale Schuss kann schon mal die falsche Ausfahrt nehmen, was letztendlich zu einer andauernden Hustenattacke bei ihr führen kann. Auch nicht schön… Also überlasst am Besten ihr das Kommando auf der fröhlichen Blasetour!

Die Missionarsstellung – Der Klassiker wird immer beliebter!

Immer mehr Paare finden ihr Glück in der Missionarsstellung, sozusagen back to the roots. Denn hier kann die Dame der Wahl ganz gemütlich auf dem Rücken liegen und die Show genießen, während Er harte Arbeit leistet. Sie muss lediglich ihre Beine ein wenig spreizen und ab geht die wilde Fahrt! Er bestimmt dabei das Tempo und sie genießt einfach. Aber die Missionarsstellung hat noch viel mehr zu bieten: Sie wird dabei nämlich gleich doppelt befriedigt, denn G-Punkt und Klitoris werden gleichzeitig stimuliert.

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Was sie schon immer über die Missionarsstellung wissen wollten
Woher kommt eigentlich die Bezeichnung Missionarsstellung? Gerüchte kursieren, dass der Begriff aus der Zeit der Kolonialisierung und Christianisierung christlicher Missionare entstammt. Spöttisch hätten dort tropische Völker den Geschlechtsakt der Christen eben diesen Missionarsstellung genannt, da damals der Beischlaf unter Christen eben nur in jener Missionarsstellung absolviert werden durfte, alles andere schien unchristlich… Die christlichen Missionare, vermutlich verwundert und erschrocken darüber, wie vielfältig Sex sein kann, sollen dann versucht haben, die tropischen Völker zum Christentum zu bekehren und dies hieß, dass in Zukunft auch nur auf die christliche Art gepoppt werden durfte. Soviel zur Geschichte! Inwieweit das wahr ist sei dahingestellt. Klar ist aber, dass die Missionarsstellung als einzig mögliche Rammelakrobatik auf Dauer langweilig, als Ergänzung aber einfach schön und gern genommen wird.

Und was sagt die Biologie zur Missionarsstellung?
Fakt ist, dass die Missionarsstellung in der Welt der Tiere äußerst rar ist. Neben den Menschen, sind lediglich die Menschenaffen daran interessiert, ihrem Sexpartner ins Gesicht zu schauen! Lässt sich vielleicht nachvollziehen, wenn man in die Augen eines Stieres schauen muss… Aber wir Menschen wissen genau, was die Vorteile der Missionarsstellung sind. Es lässt sich nämlich genau erkennen, was dem Partner gefällt und was nicht. Das Gesicht verrät, was Lust bereitet. Dass das auch zusätzliche Lust bereiten kann, ist ein offenes Geheimnis und ein weiterer Vorteil der Missionarsstellung.

Oralverkehr – Der Favorit unter den Sexspielchen

Nichts ist intensiver, nichts macht geiler: Der Oralverkehr ist bei Mann und Frau gleichermaßen heiß begehrt! Kein Wunder, denn Zunge, Lippen und Mund sind sehr sensibel und alle drei geschickt eingesetzt lassen keine Wünsche offen. Gerade bei der männlichen Fraktion ist die hohe Kunst beim Blowjob ein garantierter Volltreffer, wenn es denn richtig gemacht wird! Ansonsten kann so ein schlecht gemachter Oralverkehr schon mal im lustlosen Fleischgekaue enden…

Was mag er am Blowjob?
Wichtig ist schon gleich zu Anfang, dass Er richtig gebettet ist. Das kann beim Oralverkehr entweder ganz entspannt auf dem Bett oder Teppich im Liegen sein, viele schwören aber auch auf die stehende Variante, wo Er steht und Sie sich vor ihn kniet oder setzt. Wenn es dann losgehen kann, dann sollte nicht gleich sein ganzes Teil bis zum Anschlag in den Mund genommen und wild darauf herumgekaut werden, sondern Oralverkehr wird dadurch zur puren Lust, wenn sein bestes Stück zunächst ganz sanft mit der Zunge und den Lippen verwöhnt wird und langsam das Tempo erhöht wird. Dabei können auch gerne die Hände genutzt werden, denn sonst kann es schon mal passieren, dass die einäugige Hosenschlange wegflutscht. Worauf Er besonders beim Blowjob abfährt und welche Stellen besonders empfindlich bei ihm sind, solltest du entweder einfach währenddessen fragen oder ausprobieren! Er wird dir dann schon deutlich zeigen, was ihn scharf macht. Aber Vorsicht, du solltest nicht vergessen, dass du Zähne im Mund hast! Einmal zu fest geknabbert oder abgerutscht und schon ist es vorbei mit der Lust beim Oralverkehr. Bei ungeübten Blowjobbern ist es auch häufig schon auf Grund des Begriffs BLASEN zu Missverständnissen gekommen, also ein für alle Mal: Nein, es wird nicht gepustet oder geblasen sondern eher gelutscht oder gesaugt!

Und wie bringst du Sie zur Ekstase beim Oralverkehr?
Beim weiblichen Geschlecht ist nichts knisternder und erregender als der Oralverkehr bei der Frau! In Fachkreisen auch als Cunnilingus betitelt kann Frau so ungeahnte Höhepunkte erreichen und das gleich mehrfach hintereinander. Ähnlich wie bei der männlichen Version des Oralverkehrs ist es hier wichtig, dass ihr langsam anfangt, Sie zu verwöhnen! Also langsam und leicht außen beginnen, kleine Küsse, die Zunge mit ins Spiel bringen und dann immer intensiver werden. Achtet darauf, worauf Sie dabei besonders abfährt: Einige mögen es, wenn die Klitoris mit ins Spiel einbezogen wird, also mit der Zunge und den Lippen leicht liebkost wird. Andere mögen es, wenn die Zunge in Sie eindringt… Findet dort am besten selbst heraus, was Sie beim Oralverkehr besonders gerne mag, indem ihr Sie dabei beobachtet. Es empfiehlt sich übrigens, dass ihr Sie verwöhnt, während Sie liegt. Dabei kann Sie sich nämlich vollkommen entspannen und sich voll und ganz eurer Zungenartistik hingeben.

Mehr Vorspiel, Nachspiel oder Finale?
Wie und wann ihr es macht, das hängt meistens von eurer Stimmung ab! Für viele ist der Oralverkehr ein geiles Vorspiel, andere wiederum nutzen ihn als kurzen geilen Quickie, bei dem jedoch nur einer von beiden voll auf seine Kosten kommt. Viele schwören aber auch auf das große Finale: den Orgasmus beim Oralverkehr. Gerade hierbei müsst ihr allerdings darauf achten, was euer Partner mag und was nicht, denn beim Blowjob ist es im wahrsten Sinne eine reine Geschmackssache, ob Sie dabei mitmacht oder nicht. Beim weiblichen Oralverkehr wird es dagegen nicht ganz so spritzig, aber feucht immerhin. Auch hier scheiden sich die Geister, allerdings ist es bei beiden Arten ein Vergnügen, den Partner dabei zu beobachten, wie Er oder Sie kommt.

Was sollte man sonst noch über Oralverkehr wissen?
Oral leitet sich vom lateinischen Oris ab, was soviel wie Mund heißt. Die männliche Version nennt sich auch Fellatio, was sich vom Lateinischen fellare ableitet und Saugen heißt. Bei der weiblichen Form handelt es sich um den Cunnilingus, was sich aus den lateinischen Begriffen Cunnus, die weibliche Scham, und Lingua, die Zunge, zusammensetzt. In der Pornobranche sieht man immer häufiger den sogenannten Deepthroat, bei der Sie sein bestes Stück bis in den hinteren Rachenbereich einführt, was allerdings nur bei erlernter absoluter Entspannung der Kehle möglich ist. Eine Form des Oralverkehrs, bei der beide Partner gleichermaßen auf ihre Kosten kommen, ist die sogenannte „69-er Stellung“, bei der Sie sein bestes Stück oral verwöhnen kann, während Er ihr Schmuckkästchen mit Mund und Zunge bearbeitet. Der männliche Oralverkehr wird auch Blasen, Blowjob, Headjob, Fleischtrompete spielen, Erwachsenennuckeln oder Lutschen genannt. Bei der weiblichen Form kennt man die Begriffe Lecken, Naschen, Zungentheater. Für beide ist auch der Begriff Französisch bekannt.